Torsten Jasper
Lasse Papenburg
Für Menschen mit Verantwortung
Für sich selbst, ihre Familie und ihre Mitarbeiter.

Ihre Zukunft verdient mehr als einzelne Finanzprodukte.

Ob Gesundheit, Vermögensaufbau oder Altersvorsorge:

Wir entwickeln eine Strategie, die Ihre finanziellen Ziele schützt und Ihnen hilft, sie langfristig zu erreichen.

Ihr Problem: Beim Hausbau gibt es einen Bauleiter. Wer hat den Gesamtüberblick über Ihre Finanzen?

Viele Menschen haben einen Ansprechpartner für Versicherungen, einen anderen für die Finanzierung, jemanden für Geldanlagen und vielleicht noch den Steuerberater. Das Problem: Jeder optimiert seinen eigenen Bereich. Wer behält dabei das große Ganze im Blick?

  • Finanzierung und Vermögensaufbau werden nicht aufeinander abgestimmt. 
  • Versicherungen überschneiden sich oder wichtige Risiken bleiben ungeschützt. 
  • Entscheidungen in einem Bereich verschlechtern unbemerkt die Möglichkeiten in einem anderen. 
  • Am Ende fehlt ein klarer Plan, der alle Bausteine sinnvoll miteinander verbindet. 

Deshalb koordinieren wir nicht einzelne Verträge, sondern Ihre gesamte Finanzplanung. So greifen alle Entscheidungen ineinander und unterstützen das, was wirklich zählt: Ihre persönlichen Ziele.

8 Gründe, warum unsere Kunden uns ihr Vertrauen schenken

Strategie statt Stückwerk

Ihre Finanzielle Zukunft braucht einen Plan

Was beim Hausbau jedem klar ist, wird bei Finanzen und Versicherungen konsequent ignoriert. Jedes Projekt beginnt mit einem Plan. Dann folgen das Fundament und der Aufbau der gewünschten Architektur. 

Zielerreichung auch bei Krankheit

Finanzielle Freiheit (oder finanzieller Erfolg) beginnt mit Planungssicherheit

Das beste Vermögenskonzept hilft wenig, wenn eine längere Krankheit oder der Verlust der Arbeitskraft die eigenen Pläne gefährden. Deshalb schaffen wir ein stabiles Fundament, auf dem Vermögen langfristig wachsen kann.

Partnerschaft statt Vertragsabschluss

Jeder Vertrag braucht einen Grund

Wir möchten, dass Sie jederzeit wissen, warum bestimmte Verträge Teil Ihrer Strategie sind. Deswegen betreuen wir Sie dauerhaft und besprechen regelmäßig Ihre Situation. Ändert sich Ihre Lebenssituation, prüfen wir gemeinsam, was angepasst werden sollte und was nicht. 

Empfehlungen, die Sie nachvollziehen können

Sie verstehen, wir setzen um. 

Das Wichtigste an einem guten Plan ist, dass Sie ihn verstehen und nachvollziehen können.  Wir nehmen uns die Zeit die Vor- und Nachteile verschiedener Strategien verständlich zu erklären. Am Ende entscheiden Sie selbst mit dem guten Gefühl die richtig Entscheidung getroffen zu haben. 

Bei Ihnen ist es komplexer?

Durch unser Netzwerk finden wir mit 2-3 Anrufen auch für Sie eine Lösung

Besonders komplexe Fragestellungen, steuerliche oder rechtliche Herausforderungen lösen wir gemeinsam mit einem Netzwerk aus Spezialisten. So erhalten Sie immer die Antwort, die alle wichtigen Blickwinkel berücksichtigt. 

Mehr Möglichkeiten durch Ihren Arbeitgeber

Manche Chancen entstehen erst im richtigen Zusammenspiel.

Moderne Arbeitgeber können einen entscheidenden Beitrag zu Ihrer Gesundheit, Ihrer Altersvorsorge und Ihrem Vermögensaufbau leisten. Viele dieser Vorteile bleiben jedoch ungenutzt, weil sie kaum bekannt sind. Wir helfen Ihnen dabei, private und betriebliche Lösungen optimal miteinander zu verbinden. So entsteht ein Gesamtkonzept, das Ihre finanzielle Zukunft stärkt und Möglichkeiten nutzt, die viele Menschen gar nicht kennen.

Vertrauen wächst mit der Zeit

Seit über 100 Jahren steht der Name Kähler für Verlässlichkeit

Finanzielle Entscheidungen basieren auf Vertrauen. Als Teil der Kähler Gruppe verbinden wir modernste Finanzplanung mit den Werten eines Familienunternehmens, das seit 1921 für langfristiges Denken, Verantwortung und Beständigkeit steht. 

Passend für Sie. Nicht für einen Anbieter.

Ihre Ziele geben die Richtung vor.

Jeder Mensch hat andere Wünsche, andere Pläne und andere Voraussetzungen. Deshalb entwickeln wir Lösungen aus einer Vielzahl von Versicherern, Banken und Investmentgesellschaften, damit am Ende das Konzept zu Ihnen passt und nicht Sie zum Konzept.

Die wichtigsten Fragen

Unsere Beratung richtet sich an Menschen, die Verantwortung übernehmen: für sich selbst, für ihre Familie, ihre Mitarbeiter oder ihr Unternehmen. Und die das gute Gefühl haben möchten, ihre finanzielle Zukunft vorausschauend geregelt zu haben.

Sie möchten Vermögen aufbauen, Ihre Altersvorsorge planvoll gestalten und auch dann finanziell handlungsfähig bleiben, wenn das Leben anders verläuft als gedacht. Krankheit, Unfall, ein Schicksalsschlag in der Familie oder Schäden durch Naturgefahren lassen sich nicht verhindern. Ihre finanziellen Folgen lassen sich aber frühzeitig begrenzen.

Ziel unserer Finanzplanung ist deshalb, dass Sie in jeder Lebenslage sagen können: „Ich kann entspannt bleiben. Die wichtigsten Dinge sind geregelt.“

Dabei entscheidet nicht, wie viel Vermögen Sie heute besitzen. Entscheidend ist, dass Sie finanzielle Unbeschwertheit nicht dem Zufall überlassen möchten.

Nein. Finanzplanung beginnt nicht erst, wenn bereits ein großes Vermögen vorhanden ist. Sie schafft vielmehr die Grundlage dafür, Vermögen gezielt aufzubauen, vorhandene Möglichkeiten besser zu nutzen und vermeidbare Fehlentscheidungen zu verhindern.

Dazu gehört auch die Frage, wie sich Steuern und Abgaben im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten sinnvoll in den eigenen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge lenken lassen. Zum Beispiel über betriebliche oder staatlich geförderte Lösungen.

Gleichzeitig betrachten wir die Risiken, die Ihre Planung gefährden können. Denn der beste Vermögensaufbau hilft wenig, wenn Krankheit, Berufsunfähigkeit, ein Unfall oder ein anderer Schicksalsschlag Ihre finanzielle Grundlage ins Wanken bringt.

Je früher Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Absicherung aufeinander abgestimmt werden, desto größer ist Ihr Gestaltungsspielraum – und desto besser sind Sie aufgestellt, wenn das Leben einmal anders läuft als geplant.

Nein. Versicherungen sind ein wichtiger Bestandteil der Finanzplanung, aber eben nur ein Teil davon.

Wir betrachten unter anderem folgende Themen:

  • Finanzierung und Immobilien
  • Absicherung bei Krankheit oder Berufsunfähigkeit
  • private und betriebliche Altersvorsorge
  • Vermögensaufbau und Kapitalanlage
  • Absicherung Ihrer Familie
  • Lösungen für Unternehmer, Arbeitgeber und Mitarbeiter

Unser Ziel ist nicht, einzelne Verträge zu vermitteln. Unser Ziel ist eine Planung, bei der die verschiedenen Bausteine sinnvoll zusammenpassen.

Eine klassische Versicherungsberatung beginnt häufig bei einem bestimmten Produkt. Unsere Finanzplanung beginnt bei Ihrem Leben und Ihren Zielen.

Wir schauen zuerst darauf, was Sie erreichen möchten, welche Verpflichtungen Sie haben und welche Risiken Ihre Pläne gefährden könnten. Erst danach geht es um konkrete Lösungen.

Oder anders gesagt: Beim Hausbau wird auch nicht mit der Auswahl der Dachziegel begonnen, bevor der Bauplan steht.

Nein. Sie können sich auch mit einer konkreten Frage zu einer einzelnen Versicherung, einem bestehenden Vertrag oder einer Finanzierung an uns wenden.

Auch bei einem einzelnen Thema betrachten wir Ihre persönliche Gesamtsituation. Denn eine Versicherung kann für sich genommen gut sein und trotzdem nicht zu Ihren tatsächlichen Bedürfnissen oder Ihren übrigen Verträgen passen.

Manchmal ist die Prüfung oder Beantragung einer einzelnen Versicherung oder Finanzierung der Einstieg in eine umfassendere Finanzplanung. Das muss aber nicht von Anfang an feststehen.

Nein. Ein bestehender Vertrag ist nicht automatisch schlecht, nur weil er bereits einige Jahre alt ist.

Wir prüfen zunächst, welche Verträge vorhanden sind, welche Aufgabe sie erfüllen und ob sie noch zu Ihrer heutigen Situation passen. Gute Lösungen bleiben bestehen. Anpassungen empfehlen wir dort, wo Lücken, unnötige Überschneidungen oder konkreter Handlungsbedarf bestehen.

Wir sind nicht an einen einzelnen Produktanbieter gebunden. Abhängig vom jeweiligen Beratungsbereich können wir Angebote verschiedener Versicherer, Banken, Investmentgesellschaften und weiterer Anbieter vergleichen.

Welche Lösung infrage kommt, richtet sich nach Ihren Zielen, Ihrer persönlichen Situation und den jeweiligen Bedingungen. Nicht danach, welcher Anbieter gerade im Vordergrund steht.

Am Anfang steht ein persönliches Kennenlernen. Dabei sprechen wir darüber, was Ihnen wichtig ist, welche Ziele Sie verfolgen und welche Fragen aktuell geklärt werden sollen.

Anschließend verschaffen wir uns einen Überblick über Ihre bestehende Situation. Wir ordnen die einzelnen Bereiche und entwickeln daraus einen nachvollziehbaren Plan.

Sie sollen jederzeit verstehen, was wir empfehlen, warum wir es empfehlen und welche Entscheidungen als Nächstes anstehen.

Nein. Finanzplanung ist für uns keine einmalige Verkaufsaktion.

Lebenssituationen verändern sich: Eine Immobilie wird gekauft, eine Familie wächst, das Einkommen steigt, eine Selbstständigkeit beginnt oder der Ruhestand rückt näher. Deshalb möchten wir unsere Kunden langfristig begleiten und ihre Planung anpassen, wenn sich im Leben etwas verändert.

Auch nach einem Abschluss haben Sie bei uns einen festen Ansprechpartner für Fragen, Änderungen und Leistungsfälle.

Ja. Wir unterstützen Arbeitgeber dabei, ihren Mitarbeitern Zugang zu zusätzlicher Gesundheitsversorgung, Altersvorsorge und finanzieller Absicherung zu ermöglichen.

Betriebliche Lösungen können Leistungen zugänglich machen, die Mitarbeiter privat möglicherweise nicht oder nur deutlich schwerer erhalten würden. Gleichzeitig helfen sie Unternehmen dabei, Mitarbeiter zu gewinnen, langfristig zu binden und ihre soziale Verantwortung sichtbar zu machen.

Wir kümmern uns dabei nicht nur um die Auswahl der passenden Lösung, sondern auch um die verständliche Kommunikation und die persönliche Betreuung der Mitarbeiter.

Nein. Wir sind fest in der Region verwurzelt, unsere Beratung endet aber nicht an der Kreisgrenze.

Persönliche Gespräche vor Ort sind ebenso möglich wie eine digitale Zusammenarbeit. Entscheidend ist, dass unsere Beratung zu Ihnen passt und die Grundlage für eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit vorhanden ist.

Das erste Kennenlernen ist für Sie unverbindlich. Dabei klären wir, worum es Ihnen geht, ob und wie wir Sie unterstützen können und wie eine weitere Beratung aussehen würde.

Bevor für Sie Kosten entstehen oder Sie eine Entscheidung treffen, sprechen wir transparent darüber. So wissen Sie von Anfang an, womit Sie rechnen können.

Für das erste Kennenlernen benötigen Sie noch keinen perfekt sortierten Versicherungsordner.

Hilfreich ist, wenn Sie uns sagen können:

  • Welche Themen Ihnen aktuell besonders wichtig sind
  • Welche Ziele Sie in den nächsten Jahren erreichen möchten
  • Wo Sie sich derzeit unsicher oder nicht gut aufgestellt fühlen
  • Welche größeren Veränderungen in Ihrem Leben bevorstehen

Alle weiteren Unterlagen und Informationen stellen wir anschließend gemeinsam zusammen.

Neben klassischen Bankdarlehen und bundesweiten Förderprogrammen prüfen wir bei Finanzierungen in Schleswig-Holstein auch die Angebote der Investitionsbank Schleswig-Holstein, kurz IB.SH.

Die IB.SH bietet verschiedene Fördermöglichkeiten für den Kauf, Bau oder die Modernisierung selbst genutzter Immobilien. Abhängig von Ihrer persönlichen Situation, dem geplanten Vorhaben und den jeweiligen Förderbedingungen können dadurch günstigere Konditionen, längere Zinssicherheit oder eine tragfähigere Gesamtfinanzierung möglich werden.

Welche Programme infrage kommen, sollte möglichst früh geprüft und in das gesamte Finanzierungskonzept eingebunden werden.

Das hängt vom jeweiligen Förderprogramm und Ihrem konkreten Vorhaben ab. Mögliche Vorteile können günstigere Konditionen, längere Zinsbindungen oder eine niedrigere monatliche Belastung sein.

Bestimmte Darlehen der IB.SH können außerdem nachrangig im Grundbuch abgesichert werden. Dadurch kann sich unter Umständen auch die Kondition des Darlehens bei der mitfinanzierenden Bank verbessern.

Wir prüfen deshalb nicht nur, ob Sie die Voraussetzungen für ein Förderprogramm erfüllen. Wir schauen auch darauf, wie sich die Förderung sinnvoll mit den übrigen Finanzierungsbausteinen kombinieren lässt.

Nein. Nicht jedes Förderprogramm passt zu jedem Vorhaben. Die Voraussetzungen können sich beispielsweise nach der Nutzung und Lage der Immobilie, dem Einkommen, der Haushaltsgröße, dem vorhandenen Eigenkapital und den Gesamtkosten richten.

Einige Angebote stehen einem breiteren Personenkreis offen. Andere Förderprogramme richten sich gezielt an Haushalte innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen.

Wir prüfen daher nicht nur, ob eine Förderung grundsätzlich möglich ist, sondern auch, ob sie gegenüber einer klassischen Finanzierung tatsächlich einen Vorteil bietet.

Weil Fördermittel und einzelne Finanzierungsbausteine häufig vor Beginn eines Vorhabens oder vor Abschluss bestimmter Verträge beantragt werden müssen. Wer zuerst unterschreibt und sich erst danach um die Finanzierung kümmert, kann sich Möglichkeiten verbauen.

Wir prüfen deshalb möglichst frühzeitig:

  • Welcher Kaufpreis realistisch finanzierbar ist
  • Welche monatliche Belastung langfristig tragbar bleibt
  • Wie viel Eigenkapital eingesetzt werden sollte
  • Welche Banken und Förderprogramme infrage kommen
  • Welche finanziellen Reserven nach dem Kauf erhalten bleiben sollten

So wissen Sie vor einer verbindlichen Entscheidung, ob die Finanzierung zu Ihrem Leben und Ihren weiteren Zielen passt.

Ja. Wir prüfen nicht nur Förderdarlehen, sondern vergleichen auch die Konditionen verschiedener Banken und Finanzierungspartner. Dazu zählen auch die regionalen Sparkassen und VR-Banken wie die Sparkasse Westholstein, Sparkasse Mittelholstein, VR Bank Westküste, Hypo Vereinsbank und Commerzbank.

Dabei schauen wir nicht allein auf den niedrigsten Zinssatz. Auch Zinsbindung, Tilgung, Sondertilgungsmöglichkeiten, Bereitstellungszinsen, notwendiges Eigenkapital und die langfristige monatliche Belastung müssen zu Ihrem Vorhaben passen.

Die beste Finanzierung ist nicht automatisch die mit dem niedrigsten Zins. Sie muss Ihnen auch langfristig ausreichend Sicherheit und finanziellen Spielraum lassen.

Ja. Wenn die Zinsbindung Ihrer bestehenden Finanzierung in den kommenden Jahren endet, prüfen wir die Möglichkeiten für Ihre Anschlussfinanzierung.

Dabei vergleichen wir nicht nur das Angebot Ihrer bisherigen Bank mit anderen Finanzierungsmöglichkeiten. Wir betrachten auch Ihre aktuelle Lebenssituation, die verbleibende Restschuld, Ihre gewünschte Laufzeit und die Frage, wie flexibel die Finanzierung künftig sein soll.

Je früher die Anschlussfinanzierung geprüft wird, desto mehr Möglichkeiten stehen in der Regel zur Verfügung.

Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich kann ein höherer Eigenkapitaleinsatz die Finanzierung erleichtern und die Konditionen verbessern. Gleichzeitig sollte nicht das gesamte verfügbare Geld in die Immobilie fließen.

Neben dem Kaufpreis müssen auch Kaufnebenkosten, mögliche Modernisierungen und finanzielle Reserven berücksichtigt werden. Wie viel Eigenkapital sinnvoll eingesetzt werden sollte, hängt deshalb von Ihrer Gesamtsituation und nicht nur von den Anforderungen der Bank ab.

Eine private Krankenversicherung kann unter anderem für Selbstständige, Beamte und Angestellte oberhalb der geltenden Versicherungspflichtgrenze (JAEG) infrage kommen.

Ob ein Wechsel tatsächlich sinnvoll ist, hängt aber nicht nur vom heutigen Beitrag ab. Auch die gewünschten Leistungen, die familiäre Situation, die berufliche Planung, die Gesundheitshistorie und die langfristige Beitragsentwicklung müssen berücksichtigt werden.

Deshalb prüfen wir nicht nur, ob Sie sich privat versichern können, sondern auch, ob die private Krankenversicherung langfristig zu Ihrem Leben passt.

Ein zentraler Punkt bei unseren Beratungen zur privaten Krankenversicherung ist die langfristige Stabilität Ihrer Beiträge. Hierzu erhalten Sie konkrete Infos darüber, worauf bei der Auswahl von Versicherern und Tarifen zu achten ist und welche Konzepte langfristig die beste Lösung für Sie bieten.

Eine private Krankenversicherung sollte nicht allein nach dem aktuellen Beitrag oder einzelnen Tarifleistungen ausgewählt werden.

Entscheidend ist, welche Leistungen dauerhaft versichert sind, wie der Tarif zu Ihrer Lebens- und Familienplanung passt und ob die Gesundheitsfragen vollständig und korrekt beantwortet werden.

Deshalb vergleichen wir nicht einfach Tarife. Wir betrachten zunächst Ihre persönliche Situation, Ihre Wünsche und Ihre Gesundheitshistorie. Erst danach lässt sich beurteilen, welche Versicherer und Tarife tatsächlich infrage kommen.

Die Betrachtung der Gesundheitshistorie wird leider häufig zu wenig beachtet. Dadurch setzen Sie die Verlässlichkeit Ihres Versicherungsschutzes unnötig aufs Spiel. In unserem Team beschäftigen wir aus diesem Grund eine Fachkraftaus dem medizinischen Bereich. So stellen wir sicher, dass in diesem Bereich keine Fehler gemacht werden, die Ihnen später Problem machen.

Weil die Erinnerung allein häufig nicht ausreicht. In Patientenakten oder Abrechnungsdaten können Diagnosen, Verdachtsdiagnosen und Behandlungsangaben stehen, die Ihnen nicht bekannt sind oder an die Sie sich nicht mehr erinnern.

Wer Gesundheitsfragen unvollständig oder falsch beantwortet, kann seinen Versicherungsschutz gefährden. Probleme zeigen sich häufig erst Jahre später, wenn eine größere Behandlung ansteht und der Versicherer die Angaben aus dem Antrag überprüft.

Deshalb unterstützen wir Sie dabei, relevante Unterlagen anzufordern, medizinische Einträge zu klären und die Gesundheitsfragen sorgfältig zu beantworten. Dies machen wir nicht einfach so nebenbei, sondern beschäftigen extra dafür eine medizinische Fachkraft in unserem Team.

Ja. Im Rahmen unserer PKV-Beratung fordern wir grundsätzlich die relevanten Patientenakten und Abrechnungsdaten an. Denn selbst wenn Sie sich genau an Ihre Arztbesuche und Behandlungen erinnern, können dort Diagnosen, Verdachtsdiagnosen oder Abrechnungscodes vermerkt sein, von denen Sie nichts wissen.

Solche Einträge können bei der Risikoprüfung eine Rolle spielen. Werden sie im Antrag nicht berücksichtigt, kann das später zu Rückfragen oder im schlimmsten Fall zu Problemen mit dem Versicherungsschutz führen.

Deshalb verlassen wir uns bei den Gesundheitsfragen nicht allein auf die Erinnerung. Wir prüfen die vorhandenen Unterlagen, klären auffällige oder unklare Einträge und bereiten die Gesundheitshistorie nachvollziehbar für den Versicherer auf. So schaffen wir von Anfang an eine möglichst verlässliche Grundlage für Ihren Versicherungsschutz.

Ein medizinischer Eintrag sollte nicht einfach verschwiegen werden. Zunächst muss geklärt werden, wie die Diagnose entstanden ist und ob sie medizinisch zutrifft.

Gegebenenfalls kann die behandelnde Praxis den Sachverhalt erläutern, richtigstellen oder durch einen aktuellen Befund ergänzen. Eine medizinische Bewertung oder Korrektur kann allerdings nur durch einen Arzt erfolgen.

Wir helfen Ihnen dabei, die Unterlagen geordnet aufzubereiten und den Sachverhalt gegenüber dem Versicherer nachvollziehbar darzustellen.

Das kann möglich sein. Vorerkrankungen führen nicht automatisch zu einer Ablehnung.

Abhängig von der Diagnose, der Behandlung, dem Zeitraum und dem jeweiligen Versicherer kann eine normale Annahme, ein Risikozuschlag, eine Annahme zu besonderen Bedingungen oder eine Ablehnung erfolgen.

Deshalb sollte nicht vorschnell ein verbindlicher Antrag bei irgendeinem Versicherer gestellt werden. Wir bereiten zunächst Ihre Gesundheitshistorie auf und prüfen anschließend, bei welchen Gesellschaften eine Anfrage sinnvoll ist.

Nein. Ein Onlinevergleich kann Beiträge und einzelne Tarifmerkmale gegenüberstellen. Er kann aber nicht verlässlich beurteilen, welcher Tarif langfristig zu Ihrer persönlichen und familiären Situation passt.

Auch die sorgfältige Aufbereitung Ihrer Gesundheitshistorie und die korrekte Beantwortung der Gesundheitsfragen lassen sich durch einen einfachen Vergleich nicht ersetzen.

Der günstigste Tarif hilft Ihnen wenig, wenn wichtige Leistungen fehlen oder der Versicherungsschutz später wegen fehlerhafter Angaben infrage gestellt wird.

Nein. Ein niedriger Einstiegsbeitrag allein sagt wenig über die langfristige Qualität eines Tarifs aus.

Wichtiger sind unter anderem der Umfang der versicherten Leistungen, mögliche Selbstbeteiligungen, die Regelungen für verschiedene Behandlungen und die langfristige Tragfähigkeit des Beitrags.

Unser Ziel ist daher nicht der kurzfristig günstigste Tarif, sondern eine private Krankenversicherung, die zu Ihren Anforderungen passt und Ihnen auch in vielen Jahren noch verlässlichen Schutz bietet.

Ihre Arbeitskraft ist für die meisten Menschen die Grundlage für Einkommen, Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Fällt das Einkommen wegen einer längeren Krankheit oder eines Unfalls weg, können dadurch auch andere Pläne gefährdet werden.

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann in diesem Fall eine monatliche Rente zahlen. Sie hilft dabei, laufende Ausgaben zu decken und den bisherigen Lebensstandard möglichst zu erhalten.

Wie hoch die Absicherung sein sollte, hängt von Ihrem Einkommen, Ihren Verpflichtungen und Ihrer persönlichen Finanzplanung ab.

Ein Tipp: Nehmen Sie Ihr aktuelles Nettoeinkommen und multiplizieren es mit 60 (Monaten). Dann wissen Sie, wie viel Geld Ihnen fehlt, wenn Sie plötzlich aus einem beliebigen Grund für 5 Jahre nicht arbeiten können.

Bei 3.500€ Nettoeinkommen sind dies bspw. 210.000€

Ein ETF-Sparplan und eine Berufsunfähigkeitsversicherung erfüllen zwei völlig unterschiedliche Aufgaben: Mit dem ETF bauen Sie langfristig Vermögen auf. Die Berufsunfähigkeitsversicherung schützt das Einkommen, aus dem Sie dieses Vermögen überhaupt erst aufbauen.

Das Problem: Niemand weiß, wann eine Berufsunfähigkeit eintritt. Passiert sie erst kurz vor dem Ruhestand, kann bereits ein größeres Vermögen vorhanden sein. Tritt sie jedoch nach wenigen Jahren ein, reicht das angesparte Kapital meist nicht annähernd aus, um das fehlende Einkommen über viele Jahre zu ersetzen.

Ein Beispiel: Zahlen Sie monatlich 300 Euro in einen ETF ein, haben Sie nach fünf Jahren selbst bei positiver Wertentwicklung erst einen niedrigen fünfstelligen Betrag von ca. 21.000€ aufgebaut*. Selbst nach 10 Jahren sind es erst rund 48.000€*.

Fehlen Ihnen anschließend aufgrund einer Berufsunfähigkeit monatlich 3.500 Euro Einkommen, wären allein für die nächsten fünf Jahre 210.000 Euro erforderlich.

Hinzu kommt: Wer dauerhaft von seinem Depot lebt, verbraucht genau das Vermögen, das ursprünglich für andere Ziele und den Ruhestand gedacht war. In einer schlechten Börsenphase müssten möglicherweise zusätzlich Anteile mit Verlust verkauft werden.

Deshalb lautet die sinnvolle Frage nicht: „ETF oder Berufsunfähigkeitsversicherung?“ Sondern: „Wie schütze ich mein Einkommen und baue gleichzeitig Vermögen auf?“ Denn Ihr ETF sollte im Ernstfall nicht die Aufgabe einer Versicherung übernehmen müssen, für die er nie gedacht war.

*Annahme: 300€ monatlicher ETF Sparplan mit 6% Wertentwicklung, 0,5% Verwaltungsgebühr, Laufzeit 5 und 10 Jahre

Der Versicherer entscheidet anhand der Gesundheitsangaben, ob und zu welchen Bedingungen er Versicherungsschutz anbietet.

Werden die Fragen unvollständig oder falsch beantwortet, kann das später zu Auseinandersetzungen führen – ausgerechnet dann, wenn die Berufsunfähigkeitsrente benötigt wird.

Deshalb beginnt eine sorgfältige BU-Beratung für uns nicht mit einem Tarifvergleich. Zuerst klären wir Ihren Beruf, die benötigte Absicherung und Ihre Gesundheitshistorie.

Das ist häufig sinnvoll. Besonders dann, wenn es in den abgefragten Zeiträumen Arztbesuche, Beschwerden, Untersuchungen, Medikamente, Psychotherapie oder längere Krankschreibungen gab.

In Patientenakten können Diagnosen, Verdachtsdiagnosen oder Abrechnungscodes stehen, die Ihnen nicht bekannt sind. Auch vermeintlich harmlose Beschwerden können dokumentiert worden sein und für die Risikoprüfung eine Rolle spielen.

Wir unterstützen Sie dabei, die benötigten Unterlagen zusammenzutragen und die Gesundheitsfragen vollständig und nachvollziehbar zu beantworten.

Das hängt von der Erkrankung, dem Behandlungsverlauf, Ihrem Beruf und den Annahmerichtlinien des jeweiligen Versicherers ab.

Vorerkrankungen können zu einer normalen Annahme, einem Risikozuschlag, einem Leistungsausschluss oder einer Ablehnung führen. Da Versicherer gesundheitliche Angaben unterschiedlich bewerten, sollte die Anfrage sorgfältig vorbereitet werden.

Sofern es im konkreten Fall sinnvoll und möglich ist, kann vor einem verbindlichen Antrag geprüft werden, welche Gesellschaft Versicherungsschutz anbietet und zu welchen Bedingungen.

Bei einer anonymen Risikovoranfrage wird Ihre aufbereitete Gesundheits- und Berufshistorie zunächst ohne direkt erkennbare persönliche Zuordnung bei ausgewählten Versicherern eingereicht.

So kann geprüft werden, welcher Versicherer grundsätzlich Schutz anbieten würde und ob Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse zu erwarten sind. Sie vermeiden dadurch, vorschnell mehrere verbindliche Anträge zu stellen.

Ob eine anonyme Risikovoranfrage im Einzelfall sinnvoll ist, entscheiden wir nach der Aufbereitung Ihrer persönlichen Situation.

Nein. Ein Preisvergleich berücksichtigt häufig weder die genaue Ausgestaltung der Versicherungsbedingungen noch die individuelle Bewertung Ihres Berufs und Ihrer Gesundheitshistorie.

Eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung muss zu Ihrer tatsächlichen Tätigkeit, Ihrem Einkommen und Ihrem Absicherungsbedarf passen. Gleichzeitig muss der Antrag so vorbereitet sein, dass Sie sich auch im Leistungsfall auf den Vertrag verlassen können.

Der günstigste Beitrag allein sagt darüber wenig aus.

Die Höhe sollte sich nicht an einer beliebigen Faustformel orientieren, sondern an Ihrem tatsächlichen Bedarf.

Berücksichtigt werden sollten unter anderem:

  • Ihre laufenden privaten Ausgaben
  • Finanzierungs- und Kreditraten
  • die Absicherung Ihrer Familie
  • Beiträge zur Krankenversicherung
  • der weitere Aufbau Ihrer Altersvorsorge
  • bereits vorhandene Absicherungen und Ansprüche

Eine zu niedrig angesetzte Berufsunfähigkeitsrente kann dazu führen, dass trotz Versicherungsschutz eine erhebliche finanzielle Lücke bleibt.

Das hängt vom konkreten Eintrag, von der Fragestellung des Versicherers und von den Umständen der fehlenden Angabe ab.

Mögliche Folgen können eine nachträgliche Vertragsänderung, ein Leistungsausschluss, ein Rücktritt vom Vertrag oder in besonders schwerwiegenden Fällen eine Anfechtung sein.

Wenn Sie nach dem Abschluss feststellen, dass eine Angabe fehlen könnte, sollten Sie nicht vorschnell selbst eine Erklärung an den Versicherer schicken. Der konkrete Sachverhalt sollte zunächst fachlich und gegebenenfalls rechtlich geprüft werden.

Viele gute Verträge bieten Möglichkeiten, die versicherte Rente später ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Das kann beispielsweise bei einer Heirat, der Geburt eines Kindes, einem Immobilienkauf oder einer deutlichen Einkommenssteigerung möglich sein.

Die Voraussetzungen und Grenzen unterscheiden sich je nach Tarif. Deshalb sollte bereits bei der Auswahl des Vertrags darauf geachtet werden, welche Anpassungsmöglichkeiten für Ihre weitere Lebensplanung vorgesehen sind.

Die gesetzliche Versorgung allein reicht in vielen Bereichen nicht mehr aus. Gleichzeitig können oder wollen viele Menschen notwendige Absicherungen nicht vollständig privat finanzieren.

Arbeitgeber können einen Teil dieser Lücke schließen. Über betriebliche Lösungen ermöglichen sie ihren Mitarbeitern Zugang zu zusätzlicher Gesundheitsversorgung, Altersvorsorge und finanzieller Absicherung.

Damit wird der Arbeitgeber nicht für alle privaten Entscheidungen seiner Mitarbeiter verantwortlich. Er kann aber Rahmenbedingungen schaffen, die eine bessere Versorgung überhaupt erst möglich machen.

Grundsätzlich entscheidet jeder Mitarbeiter selbst, wie er für seine Gesundheit und sein Alter vorsorgt. In der Praxis scheitert eine ausreichende Absicherung jedoch häufig an den Kosten, fehlender Information oder gesundheitlichen Voraussetzungen.

Betriebliche Lösungen können diese Hürden senken. Mitarbeiter erhalten Leistungen, die sie privat möglicherweise nicht, nur eingeschränkt oder zu deutlich höheren Kosten bekommen würden.

Der Arbeitgeber ersetzt dabei nicht die private Vorsorge. Er wird zu einem wichtigen Teil der Lösung.

Je nach Unternehmen, Belegschaft und Zielsetzung kommen unterschiedliche Lösungen infrage. Dazu gehören unter anderem:

  • betriebliche Krankenversicherung
  • betriebliche Altersversorgung
  • betriebliche Berufsunfähigkeits- oder Einkommensabsicherung
  • Gruppenverträge und vereinfachte Aufnahmeverfahren
  • arbeitgeberfinanzierte Vorsorgebudgets
  • individuelle Beratungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter

Welche Bausteine sinnvoll sind, hängt nicht allein von der Unternehmensgröße ab. Entscheidend ist, welche Leistungen zur Belegschaft passen und von den Mitarbeitern tatsächlich verstanden und genutzt werden.

Eine betriebliche Krankenversicherung kann die gesetzliche oder private Krankenversicherung um zusätzliche Leistungen ergänzen. Abhängig vom gewählten Konzept können beispielsweise Leistungen für Zahnersatz, Sehhilfen, Vorsorge, alternative Behandlungen oder privatärztliche Versorgung enthalten sein.

Ein besonderer Vorteil: Je nach Tarif können Mitarbeiter ohne die sonst übliche oder nur mit einer vereinfachten Gesundheitsprüfung aufgenommen werden. Dadurch erhalten auch Menschen Zugang zu zusätzlichen Gesundheitsleistungen, die privat möglicherweise nicht oder nur eingeschränkt versicherbar wären.

Bei vielen betrieblichen Versorgungskonzepten ist eine Aufnahme ohne individuelle Gesundheitsprüfung oder mit deutlich vereinfachten Voraussetzungen möglich. Das kann insbesondere für Mitarbeiter wertvoll sein, die aufgrund ihrer Gesundheit privat keinen vergleichbaren Versicherungsschutz mehr erhalten würden.

Die konkreten Voraussetzungen unterscheiden sich je nach Versicherer, Tarif, Unternehmensgröße und gewähltem Konzept. Deshalb prüfen wir vorab, welche Lösung zur Belegschaft passt und welche Aufnahmebedingungen gelten.

Viele Beschäftigte wissen, dass ihre gesetzliche Rente voraussichtlich nicht ausreichen wird. Trotzdem schieben sie das Thema auf oder sparen zu wenig für das Alter.

Über eine betriebliche Altersversorgung kann der Arbeitgeber den Einstieg erleichtern. Ein guter Arbeitgeberzuschuss erhöht die Wirkung zusätzlich und macht die Vorsorge für Mitarbeiter attraktiver.

So entsteht aus einem abstrakten Zukunftsthema eine konkrete Leistung, die regelmäßig über die Gehaltsabrechnung sichtbar wird.

Ja. Betriebliche Gesundheits- und Vorsorgelösungen sind nicht nur für große Konzerne gedacht. Auch kleinere und mittelständische Unternehmen können passende Konzepte einführen.

Gute Lösungen sind bereits ab einer Belegschaft von 5 Angestellten möglich.

Gerade kleinere Arbeitgeber haben häufig einen Vorteil: Sie kennen ihre Mitarbeiter persönlich und können neue Leistungen verständlich erklären. Wichtig ist, dass das Konzept zur Größe, Struktur und finanziellen Situation des Unternehmens passt.

Eine betriebliche Versorgung ersetzt weder eine angemessene Vergütung noch eine gute Unternehmenskultur. Sie kann das Gesamtpaket eines Arbeitgebers aber spürbar aufwerten.

Besonders wirksam sind Leistungen, die für Mitarbeiter einen unmittelbar erkennbaren Nutzen haben. Eine zusätzliche Gesundheitsversorgung oder ein guter Arbeitgeberzuschuss zur Altersvorsorge kann deutlich wertvoller wahrgenommen werden als eine rein symbolische Zusatzleistung.

Entscheidend ist, dass die Mitarbeiter verstehen, was sie erhalten und welchen persönlichen Vorteil es für sie hat.

Das hängt von der Anzahl der Mitarbeiter, dem gewünschten Leistungsumfang und der Finanzierung ab. Möglich sind sowohl vollständig arbeitgeberfinanzierte Konzepte als auch Lösungen, an denen sich Mitarbeiter beteiligen.

Wir entwickeln verschiedene Varianten und zeigen transparent:

  • welche Leistungen die Mitarbeiter erhalten
  • welche Kosten für das Unternehmen entstehen
  • welche steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten sind
  • welcher Verwaltungsaufwand im laufenden Betrieb entsteht

So kann der Arbeitgeber entscheiden, welches Konzept wirtschaftlich zum Unternehmen passt.

Grundsätzlich sind gute Leistungspakete bereits ab 25€ bis 50€ pro Mitarbeiter umsetzbar. Einzelne Bausteine beginnen schon bei ca. 5€ pro Mitarbeiter.

Eine betriebliche Versorgung soll das Unternehmen entlasten und nicht mit neuen Aufgaben überfordern. Deshalb achten wir bereits bei der Auswahl auf möglichst einfache Prozesse.

Wir unterstützen bei der Einführung, koordinieren die Abstimmung mit den beteiligten Partnern und begleiten die Kommunikation mit den Mitarbeitern. Auch bei Neueinstellungen, Austritten, Vertragsänderungen und Fragen aus der Belegschaft bleiben wir Ansprechpartner.

Nein. Die fachliche Erklärung und persönliche Beratung der Mitarbeiter übernehmen wir.

Wir stellen das Konzept verständlich vor, beantworten Fragen und unterstützen die Mitarbeiter bei den notwendigen Entscheidungen. Das kann je nach Unternehmen vor Ort, digital oder in einer Kombination aus beiden Wegen erfolgen.

Die Geschäftsführung und Personalabteilung erhalten damit ein strukturiertes Versorgungskonzept, ohne selbst zum Versicherungsberater werden zu müssen.

Eine gute betriebliche Lösung funktioniert nur, wenn sie in der Belegschaft ankommt. Deshalb endet unsere Arbeit nicht mit der Auswahl eines Versicherers.

Wir unterstützen die Einführung mit einer verständlichen Kommunikation und erklären den Mitarbeitern:

  • welche Leistungen angeboten werden
  • welchen persönlichen Vorteil sie davon haben
  • wie sie die Leistungen nutzen können
  • an wen sie sich bei Fragen wenden können

Denn ein Benefit, den niemand versteht oder nutzt, entfaltet auch für den Arbeitgeber kaum Wirkung.

Ja. Viele Unternehmen haben bereits eine betriebliche Altersversorgung oder andere Zusatzleistungen eingeführt, wissen aber nicht genau, ob das Konzept noch zur heutigen Belegschaft passt.

Wir prüfen unter anderem:

  • Welche Lösungen bestehen bereits?
  • Wie gut werden sie von den Mitarbeitern angenommen?
  • Sind Prozesse und Zuständigkeiten klar geregelt?
  • Wie attraktiv ist der Arbeitgeberzuschuss?
  • Gibt es Versorgungslücken oder unnötige Überschneidungen?
  • Wie werden neue Mitarbeiter eingebunden?
  • Ist die Kommunikation verständlich und aktuell?

Anschließend zeigen wir, was beibehalten werden kann und wo eine Weiterentwicklung sinnvoll ist.

Am Anfang steht keine Produktauswahl, sondern eine Bestandsaufnahme. Wir sprechen über Ihre Belegschaft, Ihre Ziele und die Herausforderungen, die Sie als Arbeitgeber lösen möchten.

Dabei kann es beispielsweise um Mitarbeiterbindung, Gesundheitsversorgung, Altersvorsorge, Fehlzeiten oder die Positionierung als Arbeitgeber gehen. Anschließend entwickeln wir ein Konzept, das zu Ihrem Unternehmen, Ihrem Budget und Ihren Mitarbeitern passt.

In nur drei Schritten zum Ziel 

Mögen Sie es auch unkompliziert? In nur wenigen Schritten begleiten wir Sie zu Ihrem persönlich auf Sie zugeschnittenen Finanzkonzept.

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  • Erstgespräch
  • Vorstellung der KÄHLER Finanzplanung
  • Persönliches Kennenlernen
  • Im Anschluss können Sie bequem von zu Hause aus Ihre persönlichen Daten und Infos datenschutzkonform im Portal einpflegen.
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  • Beratung und Bedarfsanalyse
  • Wünsche und Ziele festlegen
  • Risiken identifizieren
  • Lösungsansätze besprechen
  • Erstellung eines maßgeschneiderten Gutachtens für Ihre Finanzplanung
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  • Lösungsbesprechung und Umsetzung
  • Abgleich Wünsche und Ziele
  • Vergleich verschiedener Lösungen
  • Steuervorteile
  • Staatliche Förderungen

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